Yabadabadoooo, Freundinnen-Zeit; gemeinsam mit unseren Kids. Die Anforderung an das Hotel? Viele. An uns und unsere Vorstellungen? Vermutlich auch ein paar – wohl wissend, dass mit den Minis immer alles etwas anders kommt. Und ich freue mich auf die tolle Zeit mit Pati. Wir pflegen die Art von Freundschaft, dass wir uns zwar nicht regelmässig sehen, aber bei jedem Treffpunkt, gleich alles wie immer ist und man sich schampar viel zu erzählen hat. Und das nicht zu verwechseln mit der heutigen leidigen Catch-Up-Kultur. Wir lachen und fluchen über die gleichen Dinge. Endlich verbringen wir wieder einmal gemeinsam Zeit – in einem Familienhotel im Schwarzwald.
Lustigerweise habe ich immer das Gefühl, dass unsere Wunderberry-Blogs zu positiv tönen. Denn manchmal kann es auch ganz schön gewitterhaft werden, wie in Ecuador, beim Landesstreik, als ich die Kreditkarten in meine Socken versteckt habe. Oder die Lebensmittelvergiftungen in Italien und Österreich oder meine Mückenallergie, die kurzfristig Fieber auslösen kann und in Corono-Zeiten mich in Schwierigkeiten bringen konnte. Dieses Mal ist es etwas anders. Blumig schreiben, kann ich über die Freundschaft und über die gemeinsame Zeit. Denn zugegebenweise haben wir hier – für den Feldbergerhof – ein paar Kritikpunkte.
Also allererstens und am wichtigsten: Die gemeinsame Zeit haben wir sehr genossen. Das Hotel bringt ein paar tolle Eigenschaften mit. Sie geben uns aber auch Anlass, ein paar Kritikpunkte zu nennen. Zudem: Der Vergleich mit den anderen Familienhotels Familux Oberjoch und dem Familux The Grand Green ist vielleicht aber auch etwas falsch, da vergleichen generell nie gut ist und ich eigentlich den Teufel tue, um das zu vermeiden. Aber so ist es nun einmal gewesen.
Anreise ins Familienhotel Feldberg: Perfekte Lage für eine Anreise mit ÖV
Vermutlich ist das unser Hauptkriterium gewesen. Wir beide zusammen mit zwei Kleinkindern und einer langen Autofahrt? Das haben wir ihnen und ganz egoistischerweise uns nicht antun wollen und so haben wir relativ rasch entschieden, dass wir mit dem Zug anreisen werden. Dafür ist das Hotel Feldberg perfekt. Man fährt – je nach Verbindung – bis nach Zell oder Titisee und für die letzte Strecke dann noch mit dem Bus.
Das Hotel Feldberger Hof: Für Kinder und Familien
Wir haben sehr kurzfristig gebucht. Bin ich mit Stefan und dem Sohn-nenschein unterwegs, so buchen wir für gewöhnlich früh etwas früher und damit die günstigsten Wochen im Jahr. Aber das gilt wirklich nur für die Familienwellnessferien. Alle anderen Ferien früh zu buchen, schaffen wir fast nie. Wie beispielsweise eben Tasmanien und Südwestaustralien. Da haben wir wohl 15 Tage im Voraus gebucht. Oder Saudi Arabien, welches wir aufgrund vom damaligen Bauchbewohner 3 Tage zuvor umgebucht haben und dann eben nicht in Afrika gelandet sind.
Dieses Mal sind wir im Datum eingeschränkt gewesen. Der Ausflug ist also etwas teurer geworden, weil dieser erstens nicht in der Nebensaison gelegen ist und zweitens wir nur noch Juniorsuiten ergattern konnten. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Der Check-in im Feldbergerhof
So allgemein gesagt? Ich und wir sind ehrlich. Der Empfang war eher dürftig. Die Infos sind etwas spärlich dahergekommen und das eine oder andere Anliegen, ist ebenfalls nicht so gut aufgenommen worden. So kleine Sachen, die jetzt nicht unbedingt schlimm sind, die wir aber irgendwie als normalen Hotelservice erachten würden. Schlussendlich bezahlt man nicht nur für die Nacht, sondern eben auch das ganze Drumherum.
Schade haben wir auch erst beim Verlassen des Hotels erfahren, dass das Mittagessen am Ankunftstag oder beim Abfahrtstag noch inklusive wäre. Aber wir sind nicht zum Jammern hier, sondern zum Entspannen.

Das Zimmer im Feldberger Hotel
Das Zimmer von meiner Freundin ist bereits bezugsbereit gewesen. Meines noch nicht, was bei einer früheren Ankunft durchaus passieren kann. So sind wir alle vier auf ihr Zimmer gegangen, weil nach der Anfahrt mit Kleinkindern, benötigt es zuerst eine Pause für alle.
Ich frage, ob sie mich auf dem Zimmer der Kollegin anrufen können, wenn mein Zimmer fertig ist. Das lehnen sie ab, denn es gehöre nicht zu ihrem Aufgabenbereich. Oha, ok.
Nun gut, Treppenlaufen tut mir ja auch gut. Denn generell sollte der Lift nur benutzt werden, wenn man den Kinderwagen mit hochnimmt, weil zwei Fahrstühle auf die Anzahl Gäste etwas gar knapp sind.
Pati, meine Freundin, die bereits einmal da war, kennt auch das normale Doppelzimmer und eigentlich ist die Junior-Suite nur um die Kinderecke grösser. Dies ist sogar eher ein Nachteil, weil das Sonnenlicht und die frische Luft fast ausschliesslich im Kinderzimmer zirkulieren und den Rest des Zimmers gar nicht beleuchtet oder erfrischt wird.
Auch sonst sind wir ehrlich gesagt nur mässig von der Junior-Suite begeistert. Dass das Bad etwas in die Jahre gekommen ist, stört uns wenig. Allerdings empfinden wir gerade mit Kind und der Junior-Suite die Dusche als zu klein. Und der Wickeltisch an der Wand könnte man sich gleich sparen lassen. Der ist für uns nicht brauchbar, da die Wandbefestigung nur bis 10kg hält. Für ein anderthalbjähriges Kleinkind sind die Wickelablagen also bereits quasi nicht mehr brauchbar.
Dafür finden wir das sehr grosse Familienbett mit Abschrankung super. Roan, der sich gerne so dreht und bewegt, kann dies in aller Freiheit tun, ohne gleich mit seinem Fuss meinen Kiefer auszurenken.





Feldbergerhof und die fünf Wasserwelten
Die Wasserwelt im Feldbergerhof ist wirklich kuuhl. Das sogenannte Splash macht klein und gross sehr viel Spass, an irgendwelchen Rädern zu drehen, an Schaltern zu hebeln und Wasser zu stauen. Hier lässt es sich wunderbar mit Wasser spielen und man weiss nie genau, wo das Wasser nun herauskommt und sorgt so für sehr viel Spass.
Ebenfalls gefällt uns das Sprudelino sehr gut. Man lässt sich schneller oder langsamer treiben und vergisst die Alltagsstrapazen relativ rasch.
Auch eine Rutschbahn und ein Becken zum Schwimmen lassen sich finden.
Einziger Wermutstropfen: Leider gibt es kein Outdoor-Schwimmbad. Wobei da der Titisee und der Schluchsee nicht allzuweit weg sind. Dafür reicht unsere Zeit nicht, ist aber für ein anderes Mal notiert.

Feldbergerhof: Was wird für die Kleinen geboten?
Fundorena: Ein Schaumstoffgummi-Kletterspass
Unser Highlight? Die Fundorena. Die befindet sich in einem der hinteren Gebäude und ist in unter 5 Minuten zu Fuss erreichbar. Klettern, Trampolinspringen, Bällebad – macht uns allen sehr viel Spass. Zu Beginn kann man entsprechende Socken kaufen, womit man dann besser herumklettern kann. Die lassen sich dann ganz wunderbar auch für andere Indoor-Spielplätze nutzen.


Aussenspielplätze: Bobbycars und ein Kletterwald
Auch der Aussenspielplatz mit den Bobbycars und der Garage, der Klettergerüste und Schaukeln sind perfekt für den Bewegungsdrang der Kleinen.
Etwas weiter entfernt gibt es noch den Kletterwald, welcher dann für die etwas grösseren Kids ist.



Hauseigene Innen-Spielplätze : Zwei Indoor Spielplätze und ein Kidsclub
Im Haus selber befindet sich ein grosses Spielzimmer für die ganz kleinen. Weiter gibt es eine Klettergerüst für die grösseren Kinder.
Auch ein betreuter Kidsclub ist zu finden. Der Kidsclub ist gross und die grösseren Kinder scheinen eine Menge Spass zu haben. Der Babyclub finden wir etwas suboptimal. Es sind keine anderen Kinder dort gewesen und für Roan und Mini-Pati ist es dort wohl etwas zu ruhig gewesen. Mitunter ein Grund warum es ihnen da wohl nicht so gefallen hat.
Dafür gibt es oben eine wunderbare Ecke mit vielen TipToi-Büchern und so manch ein Kind scheint sich da für einige Zeit zu beschäftigen.


Feldbergerhof: Was wird für die Erwachsenen geboten?
Mehr als jeweils eine herrliche Massage liegt für uns diese Tage nicht drin. Unsere Minis haben so gar keine Lust auf den Kidsclub und sind lieber in unserer Nähe. Auch gut. Dann gehen wir baden, verweilen uns auf dem Spielplatz oder gehen essen oder trinken ein Bier – also wir grossen versteht sich. Das Bier hier ist wirklich fein und zudem noch im Preis inklusive.
Auch das Abendessen à la Carte vermag uns zu begeistern. Wir essen diese Tage viel Fisch, geniessen ein grosses Salatbuffet und die hiesigen Beilagen. Ach wie wunderbar sich einfach an den Tisch zu sitzen und eine grosse Auswahl an diversen Speisen zu geniessen, ohne selbst ewigs lange in der Küche zu stehen. Das Essen ist grösstenteils gut – sehr gut gewesen. Es gibt genügend Auswahl und Abwechslung für alle. Die Becher sind teilweise noch etwas nass, was wir so semi-kuuhl finden. Man wird mit Kleinkindern aber auch hypersensibel wenn es um Magendarmerkrankungen geht..
Daher kurz zusammengefasst: Das inklusive Bier, die kleinen Loggias auf dem Stockwerk, wo wir uns mit Babyphone hinverziehen können und etwas Freundinnen-Zeit geniessen können. Perfekt. Oder abends, dass wir uns an den Tisch setzen können, ohne selbst Mahlzeiten zu zaubern. Alles ganz wunderbar. Trotzdem wirkt das Hotel etwas altbacken und ist mit den Angeboten mit anderen Familienhotels nicht vergleichbar. Kurzum ist es ein tolles Hotel für die Minis und ganz vertretbar für die Grösseren.



Feldberghof im Schwarzwald: Ausflüge
Die Umgebung kann wunderbar mit der Hochschwarzwaldkarte erkundet werden. Anscheinend kommt das je nach Zimmer und je nach Anzahl der Nächte darauf an, ob diese inklusive ist oder eben nicht. Mit ihr hat man dann zum Beispiel kostenlosen Zutritt zur nebenan liegenden Gondelbahn Feldbergbahn und zur Fundorena. Dass wir mit unserer Zimmer-Kategorie die Hochschwarzwaldkarte inklusive haben, haben wir erst abends bei einer anderen Rezeptionistin in Erfahrung gebracht und nicht beim Check-In. Zum Glück immer noch rechtzeitig.
Gondelbahn auf den höchsten Berg des Schwarzwald
Dank der Hochschwarzwaldkarte nehmen wir die Seilbahn, um etwas frische Luft zu schnappen. Bei der Talstation erzählen sie uns, dass es einen wunderbaren Kinderwagenweg gibt, welchen wir für hinunternehmen können. Gesagt – getan.
Oben geniessen wir die Aussicht und suchen den Weg. Okay, wir finden den Weg nicht, kehren auch nochmals zurück und nehmen einen anderen Weg, welcher sich aber auch als falsch entpuppt. Es ist steil und rutschig gewesen und wir haben irgendwie versucht den Kinderwagen und die darin schlafenden Kinder wohlbehütet zurück zur Talstation zu bringen. Also das mit dem Anschreiben der Wege üben wir noch :-).



Für wirkliche Ausflüge in der Region sind wir schlichtweg zu kurz da. Ich will unbedingt noch einmal in die Titisee-Region zurückkehren. Die Region hat so viel zu bieten, dass es auch ein ganz normales Hotel sein darf. Sogar meine Grossmama schwärmt immer noch vom Titisee. Ich muss also wirklich nochmals dahin 😀.
Trivia Wunderberry: Zwei Freundinnen und ihre Kids sind unterwegs
- Noch während der Anreise flüstern wir uns zu. Wir merken, wir sind in Deutschland. Im Bus zum Feldbergerhof, wird Pati etwas schroff angemacht, dass sie doch bitte auf ihre Wertsachen achtgeben soll. Ich indes versuche neben dem Kinderwagen einen Platz zu ergattern, sodass ich bei den Kurven, den Kinderwagen auch noch halten kann. Ich bitte fragend die Person, ob sie vielleicht auf den Fensterplatz rutschen könnte. Das will die Person so gar nicht und fragt, ob ich nicht woanders sitzen könnte. Recht hat sie, und ich versuche den Kinderwagen hinter mir herzuziehen, wohl wissend, dass dieser nicht in den Gang passt. Die selbige Person erhebt sich mit “ich steig ja nächste Haltestelle sowieso aus”… Merci beaucoup.
Nur wenige Sekunden danach brüllt der eine und andere “Anhalten bitte”. Für was gibt es eigentlich Knöpfe im Bus? Da ticken wir vermutlich etwas anders, mit unserem “bitte, danke, dürfte ich”? Es lässt sich nicht abstreiten, aber der Ton bei Euch in Deutschland ist ein härterer, als bei uns in der Schweiz. - Aber wir betreiben hier kein Fingerpointing; weil Spoiler, wir sind keines Falls besser. Bei Ankunft an der Rezeption und des sehr dürftigen Empfanges der zwei Herren (sorry Jungs, aber ihr solltet vermutlich besser in ein Partyhostel wechseln und eher weniger in einem Kinderhotel arbeiten), maulen wir uns gegenseitig auch schon zu, dass jetzt DIESER Empfang grad auch nicht die Höhe war. Wir beschweren uns über die nicht abgesperrte Zone vor dem Hotel, die vielen Treppen, die zwei Lifte für die unzähligen Gäste… und … irgendwann schauen wir uns an und fragen uns: “Du, tönen wir eigentlich besser”? 😄 Nein – vermutlich nicht.
- Wenn auch die Me-Time aus oben beschriebenen Gründen deutlich kürzer ausgefallen ist, als geplant gehofft, so haben wir uns beide (und uns vier) enorm geschätzt. Wie schampar wertvoll es doch ist, wertungslose Gespräche über Kindererziehung, Beziehungen im Allgemeinen und über das, was sich als Mama ändert, führen zu können? Eine Seltenheit, oder?
Vielleicht mitzunehmen, was die andere Mama anders macht, sei es neue Snackideen für unterwegs zu berücksichtigen, oder dass das Babyphone anschalten, sich rauszuschleichen und ein Bier an der Bar zu trinken, einfacher zu handeln ist, als gedacht? Grad im Mama-Umfeld wird so schampar viel kritisiert, wertend verglichen und manchmal gibt es durchaus einsame Zeiten, obwohl man selten alleine ist. Wir sind uns einig, dass das “Papa-Werden” deutlich einfacher ist und das in unserem Fall herzlich wenig mit den Vätern unserer Kinder selbst zu tun hat. Die Gesellschaft applaudiert dem Papa für einen Betreuungstag in der Woche, während es die Mama eigentlich schon mal per se falsch macht. Jede:r hat eine Meinung, bläst sie in den Wind hinaus und man hat es sich anzuhören, dabei noch freundlich zu lächeln und dann sollte man es bitte auch noch annehmen. Und machts man nicht – dann meine lieben Freunde – sind es die Hormone. Und ja gäll, FRÜHER: Da hat man uns alle einfach ins Bett gelegt und wir alle haben SOFORT VIERZEHNSTUNDEN durchgeschlafen. Ja gäll… - Lustigerweise hören wir alle dasselbe. Und wir fragen uns, wie werden wir in einigen Jahren sein? Ist es dieser lustige Kreislauf, dass man einfach alles vergisst? Aber wie bitte können denn alle vergessen, dass nicht jedes Kind gleich ist und die Lösung XY sich nicht auf alle Kinder anwenden lässt? Ein Rätsel, auf dessen ich sehr gespannt sein werde, ob ich es in ein paar Jahrzehnten lösen kann.
- In einem der Nebenbetriebe werden wir angesprochen, ob wir jeweils “nur” zu zweit sind. Eine gewagte Aussage, denn niemand weiss, warum man denn eben jeweils zu zweit – oder ohne Partner – unterwegs ist. Item.
Wir haben geantwortet, dass wir die Männer zu Hause gelassen haben. Mit einem Zwinkern antwortet man uns darauf hin, dass wir dann wohl einen Fehler gemacht haben, indem wir die Kinder mitgenommen hätten. Wir grinsen uns an, ganz genau wissend, dass wir ohne Kinder vermutlich auch in einem anderen Hotel wären 😉. Ihr wisst schon. Annodazumal. In Adults Only Hotels.
Auch wenn im Feldberger Hotel nicht alles perfekt ist und alles mehr als in die Jahre gekommen ist – wir haben sehr schöne gemeinsame Stunden erlebt. Ein paar Biere und gute Gespräche in der Relaxlounge, während die Kinder geschlafen haben. Dazwischen haben wir gemeinsam die Wutanfälle unserer Kids begleitet und sind mit ihnen die Rutschbahnen herunter gedüst und haben dabei den leisen Schmerz der Reibung beim Rutschen unterdrückt. Tja, es ist noch nicht lange her, als wir gemeinsam für die KV-Prüfungen gelernt haben, in Dänemark beim Grillieren gewesen sind, in Hawaii in der Sonne gelegen haben und die eine dann rasch ins Flugzeug steigen musste und die andere beim Couchsurfing in der Garage voller Hanf übernachtet hatte und sieh her. Nun diskutieren wir hier mit unseren Minis über Möglichkeiten und Grenzen. Und zeitgleich sind es auch noch ganz andere Themen, fernab von den Minis, jene die auch zu uns gehören, weil wir neben dem Mama-Dasein und der Arbeit einfach auch noch Patricia und Andrea sind. Voll schön, wenn Freundschaften weiter bestehen und sich über Zyklen unbeeindruckt von Lebensabschnitten, Distanz oder Zeitplänen weiterentwickeln können 🧡.


